Schweiz
Die Zukunft des Milliarden-Erbes von Jörg Bucherer enthüllt: Eine Stiftung als Alleinerbin
Seit dem Ableben von Jörg Bucherer vor zwei Monaten ranken sich Spekulationen um das Schicksal seines beträchtlichen Vermögens. Ohne direkte Nachkommen, führte der 87-jährige Uhren-Patron das Familienunternehmen in der dritten Generation. Nun sind die Geheimnisse gelüftet: Das Milliarden-Erbe wird von einer Alleinerbin übernommen, jedoch keine Person, sondern eine Stiftung. Diese Informationen bestätigte Sören Schwieterka von der Luzerner Mühlebach Advokatur gegenüber «CH-Media».
Cemil Baysal – Seit dem Ableben von Jörg Bucherer vor zwei Monaten ranken sich Spekulationen um das Schicksal seines beträchtlichen Vermögens. Ohne direkte Nachkommen, führte der 87-jährige Uhren-Patron das Familienunternehmen in der dritten Generation. Nun sind die Geheimnisse gelüftet: Das Milliarden-Erbe wird von einer Alleinerbin übernommen, jedoch keine Person, sondern eine Stiftung. Diese Informationen bestätigte Sören Schwieterka von der Luzerner Mühlebach Advokatur gegenüber «CH-Media». Der Rechtsanwalt, langjähriger Begleiter von Jörg Bucherer, skizziert eine Vermögenssumme zwischen 6 und 7 Milliarden Franken, wobei der Verkauf der Uhrenmarke an Rolex allein schon mindestens 4 Milliarden Franken in die Kassen gespült haben soll.
Die Stiftung, die noch nicht formell gegründet wurde, verfolgt einen gemeinnützigen Zweck: die Förderung von Musik, bildender Kunst und Literatur, die Unterstützung des Qualitätstourismus, wissenschaftliche Forschung und Lehre, die Verbesserung von Alters- und Pflegeheimplätzen sowie die Fürsorge für behinderte Kinder. Informationen dazu übermittelte der Willensvollstrecker und enge Vertraute von Bucherer, Urs Mühlebach, in einem offiziellen Schreiben. Vertrauten zufolge wird auch die Region Luzern in erheblichem Maße von der Stiftung profitieren.
Derzeit haben potenzielle Erben einen Monat Zeit, um ihre Verwandtschaft zu Bucherer nachzuweisen. Nur gesetzliche Erben des großelterlichen Stammes kommen in Frage, erklärt Rechtsanwalt Schwieterka. Die Gründung der Stiftung wird erst nach Abschluss des Prozesses erfolgen, wobei der Verkauf an Rolex noch abgeschlossen werden muss. Die Wettbewerbskommission hat bisher noch keine Entscheidung getroffen.
Bucherer folgt mit der Stiftung als Alleinerbin dem gleichen Pfad wie Rolex-Gründer Hans Wilsdorf (†79). Auch er hatte keine direkten Nachkommen. Seine gemeinnützige Stiftung stellt jährlich rund 300 Millionen Franken für wohltätige Zwecke zur Verfügung, wie die «NZZ» berichtet.

Französisch: Attractif et captivant : La seule héritière des milliards de Bucherer après la mort du patron des montres Jörg Bucherer révélée
Depuis la mort de Jörg Bucherer il y a deux mois, on spécule sur l’endroit où ira sa succession de milliards. Car il n’a pas de descendants. Maintenant, la certitude règne. Au début de novembre, le patron des montres Jörg Bucherer est décédé à l’âge de 87 ans. Il dirigeait l’entreprise familiale depuis la troisième génération. Bucherer n’a pas de descendants directs. C’est pourquoi, peu de temps après sa mort, on a spéculé sur le devenir de ses milliards.
Maintenant, la certitude règne : il devrait y avoir une seule héritière. Il ne s’agit cependant pas d’une femme, mais d’une fondation. C’est ce qu’a confirmé Sören Schwieterka à «CH-Media». L’avocat chez Luzerner Mühlebach Advokatur accompagne Jörg Bucherer depuis des années. Fortement informées, les sources estiment un héritage entre 6 et 7 milliards de francs, selon elles. Le dernier coup de Bucherer – la vente de sa marque de montres à Rolex – aurait à lui seul rapporté au moins 4 milliards de francs. Cependant, la fondation n’est pas encore officiellement créée. Le but de la fondation devrait être la «promotion et le soutien de la musique, des arts visuels et de la littérature, du tourisme de qualité, de la recherche scientifique et de l’enseignement, de l’amélioration de l’offre de places en maisons de retraite et de soins, ainsi que des soins aux enfants handicapés». C’est ce qu’a informé l’exécuteur testamentaire et confident de Bucherer, Urs Mühlebach, dans une lettre. De plus, la région de Lucerne devrait «bénéficier de manière significative», selon des sources bien informées. Recherches de parents Actuellement, les éventuels héritiers ont encore un mois pour prouver leur parenté avec Bucherer. Seuls les héritiers légaux de la lignée des grands-parents sont éligibles, explique l’avocat Schwieterka. La fondation ne sera pas créée tant que le processus n’aura pas été finalisé. Il reste encore à conclure la vente à Rolex. La Commission de la concurrence n’a pas encore pris de décision.
Avec la fondation comme seule héritière, Bucherer emprunte le même chemin que le fondateur de Rolex, Hans Wilsdorf (†79). Celui-ci n’avait lui non plus pas de descendants directs. Sa fondation caritative fournit environ 300 millions de francs par an à des œuvres caritatives, écrit le «NZZ».
Italienisch: Attraente e interessante: L’unica erede dei miliardi di Bucherer dopo la morte del patron degli orologi Jörg Bucherer svelata
Da quando Jörg Bucherer è morto due mesi fa, si è speculato su dove andrà la sua eredità da miliardi. Perché non ha discendenti. Ora c’è certezza. All’inizio di novembre, il patron degli orologi Jörg Bucherer è morto all’età di 87 anni. Ha guidato l’azienda di famiglia per la terza generazione. Bucherer non ha discendenti diretti. Perciò poco dopo la sua morte si è già speculato su cosa sarebbe successo ai suoi miliardi.
Ora c’è certezza: dovrebbe esserci un’unica erede. Ma non si tratta di una donna, bensì di una fondazione. Lo conferma Sören Schwieterka a «CH-Media». L’avvocato presso Luzerner Mühlebach Advokatur segue Jörg Bucherer da anni. Patrimonio di 6 miliardi di franchi Fonti ben informate stimano un’eredità tra i 6 e i 7 miliardi di franchi, si dice. L’ultimo colpo di Bucherer – la vendita del suo marchio di orologi a Rolex – da solo avrebbe portato almeno 4 miliardi nelle casse. Ma la fondazione non è ancora stata ufficialmente creata. Lo scopo della fondazione dovrebbe essere «la promozione e il sostegno della musica, delle arti visive e della letteratura, del turismo di qualità, della ricerca scientifica e dell’insegnamento, del miglioramento dell’offerta di posti in case di riposo e cure, nonché delle cure per i bambini disabili». Lo ha comunicato l’esecutore testamentario e confidente di Bucherer, Urs Mühlebach, in una lettera. Inoltre, la regione di Lucerna dovrebbe «beneficiare in misura significativa», dicono fonti ben informate. Parenti cercati Attualmente, eventuali eredi hanno ancora un mese di tempo per dimostrare la parentela con Bucherer. Solo gli eredi legali del ceppo dei nonni sono idonei, spiega l’avvocato Schwieterka. La fondazione non sarà creata finché il processo non sarà completato. Prima deve anche essere conclusa la vendita a Rolex. La Commissione della concorrenza non ha ancora preso una decisione.
Con la fondazione come unica erede, Bucherer percorre la stessa strada del fondatore di Rolex, Hans Wilsdorf (†79). Anche lui non aveva discendenti diretti. La sua fondazione benefica fornisce circa 300 milioni di franchi all’anno per opere di beneficenza, ha scritto il «NZZ».
Schweiz
Neue Horizonte im Licht von 100 Jahren Freundschaft“ – Wirtschaftsforum Schweiz–Türkei in Zürich
Bericht von Cemil Baysal
Anlässlich des 100. Jahrestags des Freundschaftsvertrags zwischen der Schweiz und der Türkei fand am 2. Dezember 2025 in Zürich das 5. Swiss–Turkish Business Forum statt. Die Veranstaltung, ausgerichtet von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und organisiert vom Swiss Turkish Business Council (STBC), widmete sich in einem umfassenden Programm der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der bilateralen Beziehungen.
Unter dem Leitmotiv „100 Jahre Freundschaft – 100 Years of Friendship“ bot das Forum einen tiefgehenden Einblick in die historischen Grundlagen, die aktuelle wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie in neue strategische Perspektiven für beide Länder.
Hochrangige Teilnahme und vielseitiger Austausch
Zu den Gästen zählten:
- Şebnem İncesu, Botschafterin der Republik Türkei in Bern
- Fazlı Çorman, Generalkonsul der Türkei in Zürich – Botschafter
- Osman Beyhan und Cumali Semeğir, Handelsoberberater (Ticaret Başmüşavirleri) der türkischen Botschaft sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und STBC-Mitgliedskreisen.
Für die kulinarische Begleitung sorgten Set AG als Getränkesponsor sowie Lekkeray, dessen gastronomische Beiträge grossen Anklang fanden.
Thematische Schwerpunkte: Gestern – Heute – Morgen
Die Vorträge des Abends gliederten sich in drei zentrale Bereiche:
- Gestern: Historische Hintergründe der bilateralen Beziehungen
- Heute: Aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Entwicklungen
- Morgen: Perspektiven für eine vertiefte Partnerschaft
STBC-Präsident Philippe Graber – Eröffnung
In seiner Begrüssung betonte Philippe Graber die langfristige Stabilität der schweizerisch-türkischen Beziehungen:
„Auf diesem über hundertjährigen Fundament wollen wir nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaftsmodelle weiterentwickeln.“
Botschafterin Şebnem İncesu – Strategische Partnerschaft in einer Welt im Wandel
Botschafterin İncesu hob die zunehmende Dynamik der geopolitischen Lage hervor und unterstrich die Bedeutung wirtschaftlicher Diversifizierung:
- Die globale Ordnung befinde sich im Wandel.
- Geopolitische Risiken nähmen zu.
- Strategische Partnerschaften seien wichtiger denn je.
Sie verwies darauf, dass die Türkei insbesondere im Kontext von Gaza, der Ukraine und Syrien eine wachsende strategische Rolle spiele.
Der bilaterale Handel zwischen der Schweiz und der Türkei erreichte 2024 ein Volumen von 12 Milliarden USD und kehrte in den ersten neun Monaten 2025 erneut auf dieses Niveau zurück.
Das mittelfristige Ziel liege bei 20 Milliarden USD.
Dr. Max Schweizer – „100 Jahre Freundschaft“: Ein historischer Rückblick
Historiker Dr. Max Schweizer präsentierte einen prägnanten Überblick über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen – von den Lausanner Verhandlungen (1922/23) über die frühen Jahre der Republik bis hin zur geopolitischen Neuausrichtung im 20. Jahrhundert.
Er zeigte anhand von sieben zeitgeschichtlichen Momenten:
- die Rolle der Schweiz in Lausanne,
- die Phase der Modernisierung nach 1923,
- die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs,
- den Weg der Türkei in die NATO,
- wirtschaftliche Transformationen der 1950er Jahre.
Çalık Enerji Swiss AG – Energiepartnerschaften als Zukunftsfeld
Redner: Naci Can
Für Çalık Enerji Swiss AG stellte Naci Can zentrale Energieprojekte des Unternehmens vor und skizzierte deren Bedeutung für die bilaterale Zusammenarbeit.
Zu den Schwerpunkten zählten:
- über 10 GW Energieprojekte in EMEA und Zentralasien
- Wasserstofffähige (H₂-ready) Gaskraftwerke in Polen und Ungarn
- erneuerbare Energieinvestitionen in Angola, Kosovo und Albanien
- die Einbindung Schweizer Zulieferer in internationale EPC-Prozesse
- der Ausbau der Präsenz in Luzern
Naci Can betonte:
„Nachhaltige Energie, Emissionsreduktion und innovative Infrastruktur werden das Rückgrat unserer zukünftigen Zusammenarbeit bilden.“
Turkisch / Türkce Link:
Schweiz
BESUCH BEI DER TÜRKISCHEN BOTSCHAFTERIN IN BERN
AUSTAUSCH ÜBER WIRTSCHAFTLICHE BEZIEHUNGEN UND DAS 100-JÄHRIGE JUBILÄUM DES FREUNDSCHAFTSVERTRAGS
Bern – Eine Delegation der Swiss-Turkish Business Community (STBC) besuchte die Botschafterin der Republik Türkei in Bern, Frau Şebnem İncesu. An dem Treffen nahmen der STBC-Präsident Philippe Graber und der Kommunikationsverantwortliche des Vorstands, Cemil Baysal, teil. Ebenfalls anwesend waren die Wirtschaftsattachés der türkischen Botschaft, Herr Osman Nuri Beyhan und Herr Cumali Semegir.
Die Botschafterin und die Wirtschaftsattachés erhielten Einblicke in die Geschichte und die Aktivitäten der STBC. In dem offenen und freundlichen Gespräch wurden Gedanken über das wirtschaftliche Potenzial zwischen der Schweiz und der Türkei ausgetauscht. Zudem wurde über die geplanten Veranstaltungen und gegenseitigen Besuche im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Freundschaftsvertrags zwischen der Türkei und der Schweiz, der 1925 unterzeichnet wurde, gesprochen.
VISIT TO TURKISH AMBASSADOR ŞEBNEM İNCESU IN BERN: DISCUSSIONS ON BILATERAL TRADE RELATIONS AND 100TH ANNIVERSARY EVENTS
Bern – A delegation from the Swiss-Turkish Business Community (STBC) visited the Ambassador of the Republic of Turkey in Bern, Ms. Şebnem İncesu. The meeting was attended by STBC President Philippe Graber and Board Communication Officer Cemil Baysal, along with the Turkish Embassy’s Commercial Attachés, Mr. Osman Nuri Beyhan and Mr. Cumali Semegir.
During the cordial meeting, Ambassador İncesu and the Commercial Attachés were briefed on the history and activities of STBC. The parties exchanged views on the trade potential and economic cooperation between Turkey and Switzerland. Additionally, they discussed the upcoming events and reciprocal visits planned for the 100th anniversary of the Turkey-Switzerland Friendship Agreement, signed in 1925.



Türkce haber:
Interview
WICHTIGE DETAILS ZUM EINBÜRGERUNGSPROZESS IM KANTON ST. GALLEN
EXKLUSIVES INTERVIEW: Cemil Baysal
Die aktuellsten und genauesten Informationen zum Einbürgerungsprozess in der Schweiz bieten wir Ihnen durch direkte Gespräche mit den zuständigen kantonalen Behörden. In einem exklusiven Interview mit dem Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen haben wir die meistgestellten Fragen gestellt und ausführliche Antworten erhalten. Hier sind die wichtigsten Details, die das Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen für die Leserinnen und Leser von „Die Stimme der Schweiz – İsviçreninsesi +41“ bereitgestellt hat:
Wohnsitzanforderungen in der Schweiz und im Kanton St. Gallen
Frage: Ist es korrekt, dass eine Person mindestens 10 Jahre in der Schweiz und davon mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen gelebt haben muss, um einen Einbürgerungsantrag stellen zu können?
Antwort: Ja, das ist richtig. Für eine Einbürgerung ist ein Wohnsitz von mindestens 10 Jahren in der Schweiz erforderlich, davon müssen mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen verbracht worden sein.
Erfordernis der Aufenthaltsbewilligung C
Frage: Ist eine Aufenthaltsbewilligung C Voraussetzung für die Einbürgerung? Reicht eine Bewilligung B nicht aus?
Antwort: Für die Einbürgerung ist die Aufenthaltsbewilligung C zwingend erforderlich. Eine Bewilligung B erfüllt diese Bedingung nicht. Diese Vorschrift ist in Artikel 9 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) und Artikel 9 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) festgelegt.
Sprachkenntnisse und Integrationsanforderungen
Frage: Wie in anderen Kantonen sind auch im Kanton St. Gallen Sprachkenntnisse und soziale Integration Voraussetzungen. Gibt es darüber hinaus spezifische Anforderungen in diesem Kanton?
Antwort: Die Integrationskriterien sind in den folgenden gesetzlichen Bestimmungen festgelegt:
- Artikel 12 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie Artikel 2 ff. der Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht (SR 141.01; kurz BüV).
- Artikel 12 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) sowie Artikel 2 der Verordnung über das St. Galler Bürgerrecht (sGS 121.11; kurz BRV).
Gebühren für Einbürgerungsanträge
Frage: Wie hoch sind die Gebühren für Einbürgerungsanträge, sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien?
Antwort: Im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens fallen Gebühren auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene an. Diese sind wie folgt geregelt:
Gebührentarif für die Kantons- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5; kurz GebT):
- Erteilung des Kantonsbürgerrechts:
- Ziffer 22.02: 100 bis 2’000 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im allgemeinen Verfahren (Art. 7 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.03: Ausländerinnen und Ausländer (Einzelpersonen, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 1’800 Franken.
- Ziffer 50.00.04: Ausländerinnen und Ausländer (verheiratete Paare und eingetragene Partner, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 2’500 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im besonderen Verfahren (Art. 36 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.06: Ausländische und staatenlose Jugendliche (pro Antrag): 100 bis 1’400 Franken.
Die Gebühren werden nach dem Kostendeckungsprinzip erhoben.
Bundesebene – Erteilung der Einbürgerungsbewilligung (Art. 25 BüV):
- Volljährige Personen: 100 Franken.
- Ehepaare, die gemeinsam einen Antrag stellen: 150 Franken.
- Minderjährige Personen: 50 Franken.
Fazit
Der Einbürgerungsprozess im Kanton St. Gallen ist durch klare und umfassende Regelungen definiert. Antragstellende müssen neben den notwendigen Unterlagen auch Anforderungen wie Sprachkenntnisse, soziale Integration und eine gültige Aufenthaltsbewilligung erfüllen.
Für weiterführende Informationen empfehlen wir, die Dokumente des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) zu konsultieren.
Bürgerrecht-Website des Kantons St. Gallen: Link
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