Schweiz
Die Schweiz glänzt mit 10 Spitzenhäusern in der Weltrangliste!
Die renommierte US-amerikanische Zeitschrift, in Zusammenarbeit mit dem Statistikportal Statista, hat zum sechsten Mal die besten Krankenhäuser der Welt gekürt. Dabei wurden 2400 Einrichtungen aus 30 Ländern anhand verschiedener Kriterien wie Expertenbefragungen, Patientenmeinungen, Ausstattung & Betrieb sowie Patient Reported Outcome Measures (PROMs) bewertet.
Die Top 10 beherbergen auch einen schweizerischen Vertreter, das Universitätsspital Zürich, welches den 10. Platz belegt. Insgesamt schaffen es beeindruckende 10 Schweizer Krankenhäuser in die globale Rangliste.
Unter den Spitzenreitern sind das Universitätsspital Zürich, CHUV Lausanne und das Universitätsspital Basel. Diese Einrichtungen repräsentieren nicht nur die Exzellenz im Gesundheitswesen der Schweiz, sondern auch weltweit.
Neben dem Universitätsspital Zürich, das mit einem Anstieg um 2 Plätze auftrumpft, zeichnen sich auch andere Schweizer Kliniken aus. Das CHUV Lausanne verbessert sich um einen Platz und das Universitätsspital Basel steigt ebenfalls um einen Rang.
Die Hôpitaux Universitaires Genève (HUG) aus Genf machen einen bemerkenswerten Sprung um 14 Plätze nach oben. Insgesamt spiegeln diese Platzierungen die herausragende Leistungsfähigkeit und das Ansehen des schweizerischen Gesundheitssystems wider.
Diese Erfolge unterstreichen nicht nur die Qualität der medizinischen Versorgung in der Schweiz, sondern tragen auch zur globalen Verbesserung der Gesundheitsdienste bei.

🌐🏥🇨🇭 #GesundheitSchweiz #Weltrangliste #Spitzenhäuser
| Rang | Krankenhaus | Land | Stadt |
|---|---|---|---|
| 1 | Mayo Clinic – Rochester | U.S. | Rochester, Minnesota |
| 2 | Cleveland Clinic | U.S. | Cleveland, Ohio |
| 3 | Toronto General – University Health Network | Canada | Toronto |
| 4 | The Johns Hopkins Hospital | U.S. | Baltimore, Maryland |
| 5 | Massachusetts General Hospital | U.S. | Boston, Massachusetts |
| 6 | Charité – Universitätsmedizin Berlin | Germany | Berlin |
| 7 | Karolinska Universitetssjukhuset | Sweden | Stockholm |
| 8 | AP-HP – Hôpital Universitaire Pitié Salpêtrière | France | Paris |
| 9 | Sheba Medical Center | Israel | Ramat Gan |
| 10 | Universitätsspital Zürich | Switzerland | Zurich |
| 11 | Singapore General Hospital (SGH) | Singapore | Singapore |
| 12 | UCLA Health – Ronald Reagan Medical Center | U.S. | Los Angeles, California |
| 13 | Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) | Switzerland | Lausanne |
| 14 | Universitätsspital Basel | Switzerland | Basel |
| 15 | Universitätsklinikum Heidelberg | Germany | Heidelberg |
| 16 | Stanford Health Care – Stanford Hospital | U.S. | Stanford, California |
| 17 | AP-HP – Hôpital Européen Georges Pompidou | France | Paris |
| 18 | The University of Tokyo Hospital | Japan | Bunkyo |
| 19 | Brigham And Women’s Hospital | U.S. | Boston, Massachusetts |
| 20 | The Mount Sinai Hospital | U.S. | New York, New York |
| 21 | Rigshospitalet – København | Denmark | Copenhagen |
| 22 | Asan Medical Center | South Korea | Seoul |
| 23 | Aarhus Universitetshospital | Denmark | Aarhus |
| 24 | St. Luke’s International Hospital | Japan | Chuo |
| 25 | Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus | Austria | Vienna |
| 26 | LMU Klinikum | Germany | Munich |
| 27 | Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München | Germany | Munich |
| 28 | Hospital Israelita Albert Einstein | Brazil | São Paulo |
| 29 | Oslo Universitetssykehus | Norway | Oslo |
| 30 | Sunnybrook Health Sciences Centre | Canada | Toronto |
| Rang | Spital | Ort | |
|---|---|---|---|
| 10 | Universitätsspital Zürich | Zürich | +2 |
| 13 | CHUV Lausanne | Lausanne | +1 |
| 14 | Universitätsspital Basel | Basel | +1 |
| 63 | Hôpitaux Universitaires Genève (HUG) | Cenevre | +14 |
| 72 | Klinik Hirslanden | Zürich | +3 |
| 123 | St. Claraspital | Basel | +14 |
| 142 | Lindenhofspital | Bern | +13 |
| 143 | Hirslanden Klinik Aarau | Aarau | -4 |
| 197 | Clinique Générale-Beaulieu | Cenevre | +9 |
| 207 | Inselspital | Bern | +11 |
Schweiz
Neue Horizonte im Licht von 100 Jahren Freundschaft“ – Wirtschaftsforum Schweiz–Türkei in Zürich
Bericht von Cemil Baysal
Anlässlich des 100. Jahrestags des Freundschaftsvertrags zwischen der Schweiz und der Türkei fand am 2. Dezember 2025 in Zürich das 5. Swiss–Turkish Business Forum statt. Die Veranstaltung, ausgerichtet von Switzerland Global Enterprise (S-GE) und organisiert vom Swiss Turkish Business Council (STBC), widmete sich in einem umfassenden Programm der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der bilateralen Beziehungen.
Unter dem Leitmotiv „100 Jahre Freundschaft – 100 Years of Friendship“ bot das Forum einen tiefgehenden Einblick in die historischen Grundlagen, die aktuelle wirtschaftliche Zusammenarbeit sowie in neue strategische Perspektiven für beide Länder.
Hochrangige Teilnahme und vielseitiger Austausch
Zu den Gästen zählten:
- Şebnem İncesu, Botschafterin der Republik Türkei in Bern
- Fazlı Çorman, Generalkonsul der Türkei in Zürich – Botschafter
- Osman Beyhan und Cumali Semeğir, Handelsoberberater (Ticaret Başmüşavirleri) der türkischen Botschaft sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und STBC-Mitgliedskreisen.
Für die kulinarische Begleitung sorgten Set AG als Getränkesponsor sowie Lekkeray, dessen gastronomische Beiträge grossen Anklang fanden.
Thematische Schwerpunkte: Gestern – Heute – Morgen
Die Vorträge des Abends gliederten sich in drei zentrale Bereiche:
- Gestern: Historische Hintergründe der bilateralen Beziehungen
- Heute: Aktuelle geopolitische und wirtschaftliche Entwicklungen
- Morgen: Perspektiven für eine vertiefte Partnerschaft
STBC-Präsident Philippe Graber – Eröffnung
In seiner Begrüssung betonte Philippe Graber die langfristige Stabilität der schweizerisch-türkischen Beziehungen:
„Auf diesem über hundertjährigen Fundament wollen wir nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaftsmodelle weiterentwickeln.“
Botschafterin Şebnem İncesu – Strategische Partnerschaft in einer Welt im Wandel
Botschafterin İncesu hob die zunehmende Dynamik der geopolitischen Lage hervor und unterstrich die Bedeutung wirtschaftlicher Diversifizierung:
- Die globale Ordnung befinde sich im Wandel.
- Geopolitische Risiken nähmen zu.
- Strategische Partnerschaften seien wichtiger denn je.
Sie verwies darauf, dass die Türkei insbesondere im Kontext von Gaza, der Ukraine und Syrien eine wachsende strategische Rolle spiele.
Der bilaterale Handel zwischen der Schweiz und der Türkei erreichte 2024 ein Volumen von 12 Milliarden USD und kehrte in den ersten neun Monaten 2025 erneut auf dieses Niveau zurück.
Das mittelfristige Ziel liege bei 20 Milliarden USD.
Dr. Max Schweizer – „100 Jahre Freundschaft“: Ein historischer Rückblick
Historiker Dr. Max Schweizer präsentierte einen prägnanten Überblick über die Entwicklung der bilateralen Beziehungen – von den Lausanner Verhandlungen (1922/23) über die frühen Jahre der Republik bis hin zur geopolitischen Neuausrichtung im 20. Jahrhundert.
Er zeigte anhand von sieben zeitgeschichtlichen Momenten:
- die Rolle der Schweiz in Lausanne,
- die Phase der Modernisierung nach 1923,
- die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs,
- den Weg der Türkei in die NATO,
- wirtschaftliche Transformationen der 1950er Jahre.
Çalık Enerji Swiss AG – Energiepartnerschaften als Zukunftsfeld
Redner: Naci Can
Für Çalık Enerji Swiss AG stellte Naci Can zentrale Energieprojekte des Unternehmens vor und skizzierte deren Bedeutung für die bilaterale Zusammenarbeit.
Zu den Schwerpunkten zählten:
- über 10 GW Energieprojekte in EMEA und Zentralasien
- Wasserstofffähige (H₂-ready) Gaskraftwerke in Polen und Ungarn
- erneuerbare Energieinvestitionen in Angola, Kosovo und Albanien
- die Einbindung Schweizer Zulieferer in internationale EPC-Prozesse
- der Ausbau der Präsenz in Luzern
Naci Can betonte:
„Nachhaltige Energie, Emissionsreduktion und innovative Infrastruktur werden das Rückgrat unserer zukünftigen Zusammenarbeit bilden.“
Turkisch / Türkce Link:
Schweiz
BESUCH BEI DER TÜRKISCHEN BOTSCHAFTERIN IN BERN
AUSTAUSCH ÜBER WIRTSCHAFTLICHE BEZIEHUNGEN UND DAS 100-JÄHRIGE JUBILÄUM DES FREUNDSCHAFTSVERTRAGS
Bern – Eine Delegation der Swiss-Turkish Business Community (STBC) besuchte die Botschafterin der Republik Türkei in Bern, Frau Şebnem İncesu. An dem Treffen nahmen der STBC-Präsident Philippe Graber und der Kommunikationsverantwortliche des Vorstands, Cemil Baysal, teil. Ebenfalls anwesend waren die Wirtschaftsattachés der türkischen Botschaft, Herr Osman Nuri Beyhan und Herr Cumali Semegir.
Die Botschafterin und die Wirtschaftsattachés erhielten Einblicke in die Geschichte und die Aktivitäten der STBC. In dem offenen und freundlichen Gespräch wurden Gedanken über das wirtschaftliche Potenzial zwischen der Schweiz und der Türkei ausgetauscht. Zudem wurde über die geplanten Veranstaltungen und gegenseitigen Besuche im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Freundschaftsvertrags zwischen der Türkei und der Schweiz, der 1925 unterzeichnet wurde, gesprochen.
VISIT TO TURKISH AMBASSADOR ŞEBNEM İNCESU IN BERN: DISCUSSIONS ON BILATERAL TRADE RELATIONS AND 100TH ANNIVERSARY EVENTS
Bern – A delegation from the Swiss-Turkish Business Community (STBC) visited the Ambassador of the Republic of Turkey in Bern, Ms. Şebnem İncesu. The meeting was attended by STBC President Philippe Graber and Board Communication Officer Cemil Baysal, along with the Turkish Embassy’s Commercial Attachés, Mr. Osman Nuri Beyhan and Mr. Cumali Semegir.
During the cordial meeting, Ambassador İncesu and the Commercial Attachés were briefed on the history and activities of STBC. The parties exchanged views on the trade potential and economic cooperation between Turkey and Switzerland. Additionally, they discussed the upcoming events and reciprocal visits planned for the 100th anniversary of the Turkey-Switzerland Friendship Agreement, signed in 1925.



Türkce haber:
Interview
WICHTIGE DETAILS ZUM EINBÜRGERUNGSPROZESS IM KANTON ST. GALLEN
EXKLUSIVES INTERVIEW: Cemil Baysal
Die aktuellsten und genauesten Informationen zum Einbürgerungsprozess in der Schweiz bieten wir Ihnen durch direkte Gespräche mit den zuständigen kantonalen Behörden. In einem exklusiven Interview mit dem Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen haben wir die meistgestellten Fragen gestellt und ausführliche Antworten erhalten. Hier sind die wichtigsten Details, die das Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen für die Leserinnen und Leser von „Die Stimme der Schweiz – İsviçreninsesi +41“ bereitgestellt hat:
Wohnsitzanforderungen in der Schweiz und im Kanton St. Gallen
Frage: Ist es korrekt, dass eine Person mindestens 10 Jahre in der Schweiz und davon mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen gelebt haben muss, um einen Einbürgerungsantrag stellen zu können?
Antwort: Ja, das ist richtig. Für eine Einbürgerung ist ein Wohnsitz von mindestens 10 Jahren in der Schweiz erforderlich, davon müssen mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen verbracht worden sein.
Erfordernis der Aufenthaltsbewilligung C
Frage: Ist eine Aufenthaltsbewilligung C Voraussetzung für die Einbürgerung? Reicht eine Bewilligung B nicht aus?
Antwort: Für die Einbürgerung ist die Aufenthaltsbewilligung C zwingend erforderlich. Eine Bewilligung B erfüllt diese Bedingung nicht. Diese Vorschrift ist in Artikel 9 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) und Artikel 9 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) festgelegt.
Sprachkenntnisse und Integrationsanforderungen
Frage: Wie in anderen Kantonen sind auch im Kanton St. Gallen Sprachkenntnisse und soziale Integration Voraussetzungen. Gibt es darüber hinaus spezifische Anforderungen in diesem Kanton?
Antwort: Die Integrationskriterien sind in den folgenden gesetzlichen Bestimmungen festgelegt:
- Artikel 12 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie Artikel 2 ff. der Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht (SR 141.01; kurz BüV).
- Artikel 12 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) sowie Artikel 2 der Verordnung über das St. Galler Bürgerrecht (sGS 121.11; kurz BRV).
Gebühren für Einbürgerungsanträge
Frage: Wie hoch sind die Gebühren für Einbürgerungsanträge, sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien?
Antwort: Im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens fallen Gebühren auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene an. Diese sind wie folgt geregelt:
Gebührentarif für die Kantons- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5; kurz GebT):
- Erteilung des Kantonsbürgerrechts:
- Ziffer 22.02: 100 bis 2’000 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im allgemeinen Verfahren (Art. 7 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.03: Ausländerinnen und Ausländer (Einzelpersonen, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 1’800 Franken.
- Ziffer 50.00.04: Ausländerinnen und Ausländer (verheiratete Paare und eingetragene Partner, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 2’500 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im besonderen Verfahren (Art. 36 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.06: Ausländische und staatenlose Jugendliche (pro Antrag): 100 bis 1’400 Franken.
Die Gebühren werden nach dem Kostendeckungsprinzip erhoben.
Bundesebene – Erteilung der Einbürgerungsbewilligung (Art. 25 BüV):
- Volljährige Personen: 100 Franken.
- Ehepaare, die gemeinsam einen Antrag stellen: 150 Franken.
- Minderjährige Personen: 50 Franken.
Fazit
Der Einbürgerungsprozess im Kanton St. Gallen ist durch klare und umfassende Regelungen definiert. Antragstellende müssen neben den notwendigen Unterlagen auch Anforderungen wie Sprachkenntnisse, soziale Integration und eine gültige Aufenthaltsbewilligung erfüllen.
Für weiterführende Informationen empfehlen wir, die Dokumente des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) zu konsultieren.
Bürgerrecht-Website des Kantons St. Gallen: Link
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