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Ich habe mich nicht gegen Corona impfen lassen: «Ich kann nicht sagen, dass ich recht hatte – denn es gibt keinen Grund zur Freude»

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Als ich damals sagte, dass ich nicht geimpft sei, sahen mich manche an, als käme ich von einem anderen Planeten. Heute höre ich: «Gut, dass du es nicht gemacht hast.»

Cemil Baysal
Instagram: @cemil_baysal

Während der Corona-Pandemie veröffentlichte ich zahlreiche Beiträge, in denen ich auf mögliche Nebenwirkungen der Impfstoffe aufmerksam machte. Mein Konto und weitere Social-Media-Profile wurden wegen angeblich «irreführender und nicht überprüfter Informationen» mehrfach eingeschränkt; einzelne Beiträge wurden blockiert. Vielleicht werden meine Konten nun sogar wegen dieser Kolumne wieder gesperrt. 🙂

Trotzdem schwieg ich nicht. Ich gründete Gruppen auf Telegram und WhatsApp und nutzte alle mir zur Verfügung stehenden Kanäle. Obwohl ich weder finanzielle noch persönliche Interessen verfolgte, versuchte ich, Informationen, unterschiedliche Einschätzungen und Warnungen vor möglichen Nebenwirkungen mit anderen Menschen zu teilen.

Damals betrachteten viele nahezu jede Medienmeldung und jede Erklärung eines Ministers als unumstössliche Wahrheit. Doch nicht nur während einer Pandemie, sondern in allen Lebensbereichen müssen wir kritisch hinterfragen. Eine Information wird nicht allein dadurch richtig, dass sie in einer Zeitung veröffentlicht wurde. Wer hat den Beitrag verfasst? Wer hat ihn in Auftrag gegeben? Auf welchen Quellen beruht er? Welche Beziehungen und Interessen könnten dahinterstehen? Auch diese Fragen müssen gestellt werden.

Wir sollten einer Behauptung nicht blind folgen, nur weil es heisst: «Das soll so sein», «Das sagen alle», «Das stand in der Zeitung» oder «Der Minister hat es gesagt». Journalismus besteht nicht bloss darin, Aussagen und offizielle Mitteilungen weiterzugeben. Seine eigentliche Aufgabe besteht darin, auch das Ungesagte zu untersuchen und sichtbar zu machen, was hinter dem Offensichtlichen verborgen bleibt.

Die Pandemie rückte praktisch über Nacht ins Zentrum unseres Lebens. Kurze Zeit später wurden Impfstoffe entwickelt und flächendeckend eingesetzt. Unter gewöhnlichen Umständen können die Erforschung, Erprobung, Zulassung und breite Anwendung eines Impfstoffs viele Jahre dauern. Dieses Mal verlief der Prozess in aussergewöhnlichem Tempo. Die weltweite Mobilisierung, enorme finanzielle Mittel, technologische Fortschritte und bereits bestehende Forschungsarbeiten mögen diese Entwicklung beschleunigt haben. Doch weshalb sollte es verwerflich sein, einen derart schnellen Prozess, der Millionen Menschen unmittelbar betraf, kritisch zu hinterfragen?

Genau das tat ich: Ich stellte Fragen.

Als ich sagte: «Ich habe mich nicht gegen Corona impfen lassen», sahen mich manche an, als käme ich von einem anderen Planeten. Als sie erfuhren, dass ich kein Covid-Zertifikat besass, wollten einige nicht einmal mehr mit mir am selben Tisch sitzen. Eine Person sagte: «Ich bin Arzt. Du spielst mit der Gesundheit der Menschen.» Andere fragten: «Willst du es besser wissen als Regierungen und Gesundheitsminister? Weshalb sollten Staaten ihrem eigenen Volk schaden wollen?»

Aber seit wann verfolgen Politiker ausschliesslich die Gesundheit und die Interessen der Bevölkerung? Politik ist auch ein Raum von Macht, wirtschaftlichen Interessen, Lobbyismus und erheblichen Interessenkonflikten. Das wäre zweifellos ein eigenes Thema. Doch das stärkste Argument vieler Menschen war damals ihr bedingungsloses Vertrauen darauf, dass Staaten, Behörden und politische Entscheidungsträger keine Fehler machen würden.

Dann wurden die Einschränkungen aufgehoben, die Maskenpflicht fiel und die Bevölkerung sollte zur Normalität zurückkehren. Die Fragen blieben jedoch: War das Virus über Nacht verschwunden? Wie konnte ein Kontakt, der gestern noch als gefährlich galt, am nächsten Tag plötzlich wieder normal sein? In welchem Umfang beruhten die Entscheidungen auf wissenschaftlichen Erkenntnissen – und welchen Anteil hatten politische Interessen und wirtschaftliche Zwänge? Wurde dies der Öffentlichkeit ausreichend transparent und verständlich erklärt?

In jener Zeit, in der von der Existenz und der rasanten Ausbreitung des Virus die Rede war, und auch danach war ich kein einziges Mal an einer Grippe erkrankt. Natürlich bedeutet meine persönliche Erfahrung weder, dass das Virus nicht existierte, noch, dass die schweren Krankheitsverläufe anderer Menschen nicht real waren. Ich erhebe meine Erfahrung nicht zum wissenschaftlichen Beweis für die gesamte Gesellschaft. Dennoch hielt und halte ich es für falsch, wegen einer persönlichen Entscheidung über meinen Körper und meine Gesundheit ausgegrenzt zu werden.

Inzwischen sind Jahre vergangen. Heute sagen zahlreiche Menschen in meinem Umfeld zu mir: «Gut, dass du dich nicht impfen liessest.» Manche berichten von gesundheitlichen Problemen, die ihrer Einschätzung nach erst nach der Impfung aufgetreten seien. Einen wissenschaftlich und juristisch belastbaren Zusammenhang zwischen solchen Beschwerden und der Impfung nachzuweisen, ist jedoch äusserst schwierig. Ärzte stellen häufig keinen direkten Zusammenhang fest. Zwar heisst es, der Rechtsweg stehe offen; tatsächlich steht Betroffenen jedoch eine kaum überwindbare Hürde gegenüber: «Dann beweisen Sie es.»

Selbstverständlich ist es nicht seriös, jede später auftretende Erkrankung automatisch auf die Impfung zurückzuführen. Eine zeitliche Nähe allein belegt noch keinen ursächlichen Zusammenhang. Ebenso falsch wäre es jedoch, die Erfahrungen der Menschen zu ignorieren, ihre Sorgen geringzuschätzen oder ihre Fragen zum Schweigen zu bringen. Was es braucht, sind Transparenz, unabhängige Forschung, wirksame Kontrollen und ein Gesundheitssystem, das den Menschen zuhört, ohne sie vorschnell abzustempeln oder auszugrenzen.

Mein grundsätzlicher Einwand richtete sich nicht allein gegen die Impfung, sondern vor allem gegen den gesellschaftlichen und politischen Druck. Es hiess: «Ohne Impfung darfst du nicht fliegen, hier nicht hinein und dort nicht teilnehmen.» Manche Menschen hatten Angst, ihre Arbeit und damit ihre wirtschaftliche Existenz zu verlieren. Sie empfanden die Impfung deshalb nicht als freie Entscheidung, sondern als Zwang. Die Gesellschaft wurde derart tief gespalten, dass beinahe der Eindruck entstand: «Ohne Covid-Zertifikat kannst du nicht einmal mehr Brot kaufen.»

Der Schutz der öffentlichen Gesundheit war in einer solchen Ausnahmesituation zweifellos eine staatliche Aufgabe. Dennoch hätte zwischen diesem Schutzauftrag und dem Selbstbestimmungsrecht jedes Menschen über den eigenen Körper ein gerechter und verhältnismässiger Ausgleich geschaffen werden müssen. Menschen hätten überzeugt und vollständig informiert werden sollen – nicht durch Angst, Ausgrenzung oder wirtschaftlichen Druck zu einer Entscheidung gedrängt werden dürfen.

Heute kann und will ich nicht sagen: «Ich hatte recht.» Denn es gibt keinen Sieg und keinen Grund zur Freude. Wenn ich Menschen begegne, die überzeugt sind, ihre Gesundheit verloren zu haben, empfinde ich keine Genugtuung, sondern Trauer.

Die entscheidende Lehre aus dieser Zeit darf deshalb nicht lauten, wer am Ende recht behalten hat. Entscheidend ist vielmehr, ob wir bei einer künftigen Krise bereit sein werden, kritisches Denken, Transparenz und individuelle Freiheitsrechte zu schützen.

Denn Fragen sind nicht der Feind der Wissenschaft. Ihr Feind ist das Unterdrücken von Fragen. Und der Feind der Demokratie ist der Versuch, Menschen durch Angst zum Gehorsam zu zwingen.

#Corona #Gesundheit #Journalismus #Meinungsfreiheit #Kolumne

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Luzerner Kantonsspital nutzt künstliche Intelligenz zur Dienstplanoptimierung

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Das Kantonsspital Luzern (LUKS) leistet mit Microsoft Schweiz und Polypoint Pionierarbeit bei KI-basierter Dienstplanung und kann den Planungsaufwand so um zwei Drittel reduzieren.

  • Mit seiner Best Practice Initiative ist das LUKS Vorreiter im Schweizer Gesundheitswesen und trägt durch eine effizientere Dienstplanung zu mehr Effizienz und einer besseren Patientenversorgung bei.

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS), ein führendes Schweizer Spital, setzt neue Standards im Gesundheitswesen. Gemeinsam mit Microsoft Schweiz und Polypoint hat das LUKS eine innovative KI-Lösung entwickelt, um die Personalplanung für Pflegefachkräfte zu optimieren. Damit ist das Spital eines der ersten in der Schweiz, das KI in der Personalplanung einsetzt.

Das Gesundheitswesen steht weltweit vor vielfältigen Herausforderungen: Personalknappheit, Burnout bei medizinischen Fachkräften und ein ständig wachsender Bedarf an Effizienz. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) kann die Arbeit in der Gesundheitsbranche grundlegend transformieren. So können Gesundheitseinrichtungen mit Hilfe von KI-Technologien den spezifischen Herausforderungen begegnen und ihre Fachkräfte dabei unterstützen, die steigenden Anforderungen ihrer Arbeit zu bewältigen.

Denn Routineaufgaben werden stetig komplexer und zeitaufwendiger. Zum Beispiel müssen Dienstpläne erstellt werden, die sowohl den gesetzlichen Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Patienten und den Wünschen der Mitarbeitenden gerecht werden. Dieser Prozess läuft zumeist noch manuell ab und kostet wertvolle Zeit, die Pflegekräfte und Verwaltungsangestellte nicht für die Patienten aufwenden können. Das Klinikpersonal ist so immer öfter überlastet und frustriert, was nicht nur die Arbeitsmoral, sondern auch die Patientenversorgung beeinträchtigen kann.

Franziska Bissig, eine Pflegefachfrau und -leiterin, leitet am Donnerstagnachmittag das Schichtwechsel-Meeting auf der Postoperativen Station im Luzerner Kantonsspital in der Schweiz. Foto von Chris Welsch für Microsoft.

Catrin Hinkel, CEO Microsoft Schweiz sagte: „Durch die Pionierarbeit bei der KI-gesteuerten Dienstplanung mit Microsoft Schweiz und Polypoint optimiert das Luzerner Kantonsspital (LUKS) nicht nur den Personaleinsatz, sondern verbessert auch die Effizienz des Gesundheitswesens in der Schweiz. Diese Initiative spiegelt unser Engagement für innovative Lösungen wider, die sowohl die Patientenversorgung als auch das Wohlbefinden der Mitarbeitenden in den Vordergrund stellen. Damit setzen wir einen neuen Massstab für herausragende Gesundheitsversorgung in unserem Land.“

Mehr Zeit für Patienten dank KI: Pionierarbeit gemeinsam mit Microsoft Schweiz und Polypoint

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS), eines der grössten und innovativsten Spitäler der Schweiz, begegnet dem steigenden Zeitaufwand traditioneller Dienstplanung und dem Bedarf nach einheitlichen Prozessen proaktiv. Gemeinsam mit Microsoft und Polypoint wurde eine KI-gestützte Lösung entwickelt, um den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und zeitgleich den Ressourceneinsatz zu optimieren. Damit setzt das LUKS als eine der ersten Einrichtungen in der Schweiz KI-Technologie ein und ist branchenweit führend in den Bereichen Effizienz, Mitarbeitendenzufriedenheit und kollaborative Innovation.

Das neue System ist nahtlos in eine benutzerfreundliche Schichtplanungs-App integriert, die auf Microsoft Teams basiert. Es erstellt mithilfe von KI Dienstplanentwürfe in der App, die automatisch sowohl die Präferenzen der einzelnen Mitarbeitenden als auch die gesetzlichen Anforderungen berücksichtigen. Pilotversuche haben gezeigt, dass die Verwendung der Teams-App den Aufwand und die Zeit für die Planung um zwei Drittel reduziert hat. Dadurch kann sich die Einsatzplanung auf komplexe Fälle und Ausnahmen konzentrieren und so den Prozess weiter verbessern. Nach dem Erfolg des Pilotversuchs plant das LUKS, das System in allen Abteilungen schrittweise bis Mitte 2024 und an allen Standorten der Magnet LUKS Gruppe bis 2026 einzuführen.

Sarina Müller, eine Krankenschwester auf einer postoperativen Station im Luzerner Kantonsspital in der Schweiz. Foto von Chris Welsch für Microsoft.

Balance zwischen KI und menschlicher Expertise

Auch wenn die KI den Rahmen vorgibt, bleibt das menschliche Fachwissen bei der Fertigstellung der Pläne unersetzlich. Die individuellen Erfahrungswerte sowie das Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Teamdynamik sind unerlässlich, um eine optimale Patientenversorgung und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sicherzustellen. Die KI ist hierbei ein leistungsfähiger Assistent bei der Dienstplanung, aber kein Ersatz für menschliches Urteilsvermögen im Gesundheitswesen.

Eine Win-Win-Situation für alle – und ein Modell für die Zukunft

Das Projekt ist ein Paradebeispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Gesundheitseinrichtungen, Technologieunternehmen und Mitarbeitenden. Die Zusammenarbeit zwischen dem LUKS, Microsoft Schweiz und Polypoint zeigt, wie KI das Gesundheitspersonal unterstützen, die Effizienz im Krankenhaus verbessern und letztlich den Patienten zugutekommen kann. Dadurch, dass die Terminplanung gestrafft und der Verwaltungsaufwand reduziert wird, können Pflegekräfte mehr Zeit für die Patienten aufwenden. Das wirkt sich positiv für alle Beteiligten aus. Mit diesem innovativen Ansatz ist das LUKS branchenweit führend im Bereich automatisierter Dienstplanung sowie in der Mitarbeitendenzufriedenheit. So ebnen Microsoft, Polypoint und LUKS den Weg für eine Zukunft, in der innovative Technologie die menschliche Expertise im Gesundheitswesen optimal ergänzt.

Franziska Bissig (links) und Sarina Müller führen Patientenrunden auf einer postoperativen Station im Kantonsspital Luzern durch. Foto von Chris Welsch für Microsoft.

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STAV’s Medizinisches Symposium in Zürich: Eine Inspirierende Versammlung

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Zürich – Im Rahmen des 14. März Medizinischen Feiertags in der Türkei fand in Zürich eine beeindruckende Veranstaltung statt. Dieses spezielle Programm, das vom Schweizerisch-Türkischen Ärzte- und Akademikerverein (STAV) organisiert wurde, betonte die Bedeutung und Freude des medizinischen Feiertags.

Der Auftakt bildete das 1st Young STAV Meeting, das jungen Talenten, die eine glänzende Karriere in der Medizin anstrebten, einen wertvollen Leitfaden bot. Hier teilten angesehene Experten nicht nur ihre kostbaren Erfahrungen, sondern vermittelten auch jungen Ärzten inspirierende Einblicke in ihre berufliche Zukunft.

Im Anschluss widmete sich das wissenschaftliche Programm von STAV bedeutenden medizinischen Themen.

PD Dr. med. Özgür Yaldızlı hielt einen Vortrag über „Multiple Sklerose – Aktuelles für die Praxis“.

Prof. Dr. med. Hasan Kulaksız erhellte das Thema „Mikrobiom – Ein Schlüssel für die Gesundheit?“.

Prof. Dr. med. Hakan Sarıkaya fokussierte sich auf „Kopfschmerzen – Aktuelles für die Praxis“.

Diese Sitzungen boten nicht nur eine informative Plattform, sondern auch Raum für lebhafte Diskussionen und fachlichen Austausch.

Ein Höhepunkt des Programms war zweifellos der Apéro, bei dem die Teilnehmer nicht nur ihre Netzwerke stärkten, sondern sich auch in ungezwungenem Ambiente angeregt austauschten. Das STAV-Abendessen erreichte seinen Höhepunkt mit einem inspirierenden Vortrag von Gastrednerin Deniz Kayadelen. Unter dem bezeichnenden Titel „Den Komfortbereich verlassen“ vermittelte sie neue Perspektiven und beflügelte die Anwesenden für ihre zukünftigen Herausforderungen.

Diese Veranstaltung bot eine einzigartige Gelegenheit, die Errungenschaften im medizinischen Bereich zu würdigen und kommende Generationen zu begeistern. Das unvergessliche Ereignis, das im stilvollen Ambiente des HYATT Regency Zurich Airport The Circle stattfand, unterstrich die Bedeutung des medizinischen Festes und hinterließ bei den Teilnehmern bleibende Eindrücke.

Ein besonderer Gastrednerin, Deniz Kayadelen, bereicherte die Veranstaltung mit ihrer Anwesenheit. Sie ist nicht nur eine herausragende Sportlerin, sondern auch eine renommierte Industriepsychologin und internationale Beraterin für namhafte Unternehmen. Neben ihrer herausragenden sportlichen Karriere als Weltmeisterin im Schwimmen, die sie bei der Eisweltmeisterschaft als erste türkische Frau vertrat und mit drei Gold- und zwei Silbermedaillen für ihr Heimatland glänzte, überwand sie auch persönliche Herausforderungen.

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Ozempic: Abnehmspritze als Schwangerschaftshilfe – Mythos oder Wirklichkeit?

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In den letzten Wochen hat das Abnehmspritzenmittel namens Ozempic eine regelrechte Sensation ausgelöst. Besonders auf Social-Media-Plattformen wie TikTok behaupten Frauen, die diese Spritze verwenden, dass sie nach langen Jahren endlich schwanger geworden sind. Doch bleibt die Frage, ob diese Behauptungen tatsächlich der Realität entsprechen.

Ozempic wird als wirksames Mittel zur Gewichtsreduktion angesehen. Allerdings ist umstritten, ob es auch tatsächlich eine positive Wirkung auf die Schwangerschaft hat. Videos auf TikTok sind voller Geschichten von Frauen, die berichten, durch die Anwendung der Abnehmspritze schwanger geworden zu sein. Doch die Wahrheit hinter diesen Behauptungen bleibt unklar.

Experten zufolge gibt es keine eindeutigen Beweise dafür, wie Ozempic den Schwangerschaftsprozess beeinflusst. Im Gegenteil, es ist bekannt, dass die Anwendung des Medikaments während der Schwangerschaft nicht empfohlen wird. Es wird sogar vor ernsthaften Risiken während der Schwangerschaft durch das Medikament gewarnt.

Dennoch ist bekannt, dass eine Gewichtsabnahme die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöhen kann. Daher ist es wichtig, dass Frauen, die Gewicht verlieren möchten und Schwangerschaftspläne haben, sich vorher mit einem Facharzt beraten und gesund abnehmen.

Insgesamt ist es nicht eindeutig, ob Ozempic die Schwangerschaft erleichtert oder nicht. Trotzdem können eine gesunde Lebensweise und das Befolgen ärztlicher Ratschläge dazu beitragen, die Chancen auf eine Schwangerschaft zu erhöhen. Daher ist es wichtig, während des Abnehmens vorsichtig zu sein und ärztliche Empfehlungen zu befolgen.

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