Schweiz
Acun Ilıcalı beteiligt sich an deutschem Sportkanal Sport1
Der türkische Geschäftsmann Acun Ilıcalı setzt seine beeindruckende Reise in die Medienwelt fort. Als Eigentümer von Acun Medya erwirbt Ilıcalı 50 Prozent der Anteile des schweizerischen Medienkonzerns Highlight Communications und wird somit Teilhaber am deutschen Sportkanal Sport1.
Mit dieser Transaktion im Wert von 30 Millionen Euro wird Acun Ilıcalı Eigentümer von Sport1 und spielt eine aktive Rolle in der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Senders. Vor dem Verkauf war Highlight Communications der alleinige Eigentümer von Sport1.
Nach Angaben von Reuters werden auch sportliche Produktionen von Acun Medya auf Sport1 ausgestrahlt. Die erste Produktion, die speziell für das deutschsprachige Publikum angepasst wird, ist die Sport-Reality-Show „Exatlon“.
Allerdings steht die Übernahme von Sport1 durch Acun Medya noch aus und muss von den Wettbewerbs- und Medienregulierungsbehörden genehmigt werden. Diese Vereinbarung wird als wichtiger Schritt betrachtet, um den Namen des türkischen Fernsehproduzenten auf der internationalen Bühne weiter zu stärken und seine Präsenz auf dem globalen Medienmarkt zu erhöhen.
Französisch: Acun Ilıcalı devient actionnaire majoritaire de la chaîne sportive allemande Sport1 : Acquisition de 50 % des parts de Highlight Communications
Le magnat turc des médias, Acun Ilıcalı, poursuit son impressionnant parcours dans le monde des médias. En tant que propriétaire d’Acun Medya, Ilıcalı acquiert 50 % des parts du groupe médiatique suisse Highlight Communications, devenant ainsi copropriétaire de la chaîne sportive allemande Sport1.
Avec cette transaction d’une valeur de 30 millions d’euros, Acun Ilıcalı devient propriétaire de Sport1 et jouera un rôle actif dans l’orientation stratégique future de la chaîne. Avant la vente, Highlight Communications était le seul propriétaire de Sport1.
Selon Reuters, des productions sportives d’Acun Medya seront également diffusées sur Sport1. La première production spécialement adaptée au public germanophone sera l’émission de télé-réalité sportive „Exatlon“.
Cependant, l’acquisition de Sport1 par Acun Medya est encore en attente d’approbation des autorités de régulation des médias et de la concurrence. Cet accord est considéré comme une étape importante pour renforcer davantage le nom du producteur de télévision turc sur la scène internationale et accroître sa présence sur le marché mondial des médias.
Italienisch: Acun Ilıcalı diventa azionista di maggioranza del canale sportivo tedesco Sport1: Acquisizione del 50% delle azioni da parte di Highlight Communications
Il magnate turco dei media, Acun Ilıcalı, aggiunge un altro capitolo al suo impressionante percorso nel mondo dei media. In qualità di proprietario di Acun Medya, Ilıcalı acquista il 50% delle azioni del gruppo mediatico svizzero Highlight Communications, diventando così socio di maggioranza del canale sportivo tedesco Sport1.
Con questa transazione del valore di 30 milioni di euro, Acun Ilıcalı diventa proprietario di Sport1 e svolgerà un ruolo attivo nell’orientamento strategico futuro del canale. Prima della vendita, Highlight Communications era l’unico proprietario di Sport1.
Secondo quanto riportato da Reuters, le produzioni sportive di Acun Medya saranno trasmesse anche su Sport1. La prima produzione appositamente adattata per il pubblico di lingua tedesca sarà il reality show sportivo „Exatlon“.
Tuttavia, l’acquisizione di Sport1 da parte di Acun Medya è ancora in attesa dell’approvazione delle autorità di regolamentazione dei media e della concorrenza. Questo accordo è considerato un passo significativo per rafforzare ulteriormente il nome del produttore televisivo turco sulla scena internazionale e aumentare la sua presenza nel mercato globale dei medi
Schweiz
BESUCH BEI DER TÜRKISCHEN BOTSCHAFTERIN IN BERN
AUSTAUSCH ÜBER WIRTSCHAFTLICHE BEZIEHUNGEN UND DAS 100-JÄHRIGE JUBILÄUM DES FREUNDSCHAFTSVERTRAGS
Bern – Eine Delegation der Swiss-Turkish Business Community (STBC) besuchte die Botschafterin der Republik Türkei in Bern, Frau Şebnem İncesu. An dem Treffen nahmen der STBC-Präsident Philippe Graber und der Kommunikationsverantwortliche des Vorstands, Cemil Baysal, teil. Ebenfalls anwesend waren die Wirtschaftsattachés der türkischen Botschaft, Herr Osman Nuri Beyhan und Herr Cumali Semegir.
Die Botschafterin und die Wirtschaftsattachés erhielten Einblicke in die Geschichte und die Aktivitäten der STBC. In dem offenen und freundlichen Gespräch wurden Gedanken über das wirtschaftliche Potenzial zwischen der Schweiz und der Türkei ausgetauscht. Zudem wurde über die geplanten Veranstaltungen und gegenseitigen Besuche im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums des Freundschaftsvertrags zwischen der Türkei und der Schweiz, der 1925 unterzeichnet wurde, gesprochen.
VISIT TO TURKISH AMBASSADOR ŞEBNEM İNCESU IN BERN: DISCUSSIONS ON BILATERAL TRADE RELATIONS AND 100TH ANNIVERSARY EVENTS
Bern – A delegation from the Swiss-Turkish Business Community (STBC) visited the Ambassador of the Republic of Turkey in Bern, Ms. Şebnem İncesu. The meeting was attended by STBC President Philippe Graber and Board Communication Officer Cemil Baysal, along with the Turkish Embassy’s Commercial Attachés, Mr. Osman Nuri Beyhan and Mr. Cumali Semegir.
During the cordial meeting, Ambassador İncesu and the Commercial Attachés were briefed on the history and activities of STBC. The parties exchanged views on the trade potential and economic cooperation between Turkey and Switzerland. Additionally, they discussed the upcoming events and reciprocal visits planned for the 100th anniversary of the Turkey-Switzerland Friendship Agreement, signed in 1925.
Türkce haber:
Interview
WICHTIGE DETAILS ZUM EINBÜRGERUNGSPROZESS IM KANTON ST. GALLEN
EXKLUSIVES INTERVIEW: Cemil Baysal
Die aktuellsten und genauesten Informationen zum Einbürgerungsprozess in der Schweiz bieten wir Ihnen durch direkte Gespräche mit den zuständigen kantonalen Behörden. In einem exklusiven Interview mit dem Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen haben wir die meistgestellten Fragen gestellt und ausführliche Antworten erhalten. Hier sind die wichtigsten Details, die das Bürgerrechtsamt des Kantons St. Gallen für die Leserinnen und Leser von „Die Stimme der Schweiz – İsviçreninsesi +41“ bereitgestellt hat:
Wohnsitzanforderungen in der Schweiz und im Kanton St. Gallen
Frage: Ist es korrekt, dass eine Person mindestens 10 Jahre in der Schweiz und davon mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen gelebt haben muss, um einen Einbürgerungsantrag stellen zu können?
Antwort: Ja, das ist richtig. Für eine Einbürgerung ist ein Wohnsitz von mindestens 10 Jahren in der Schweiz erforderlich, davon müssen mindestens 5 Jahre im Kanton St. Gallen verbracht worden sein.
Erfordernis der Aufenthaltsbewilligung C
Frage: Ist eine Aufenthaltsbewilligung C Voraussetzung für die Einbürgerung? Reicht eine Bewilligung B nicht aus?
Antwort: Für die Einbürgerung ist die Aufenthaltsbewilligung C zwingend erforderlich. Eine Bewilligung B erfüllt diese Bedingung nicht. Diese Vorschrift ist in Artikel 9 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) und Artikel 9 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) festgelegt.
Sprachkenntnisse und Integrationsanforderungen
Frage: Wie in anderen Kantonen sind auch im Kanton St. Gallen Sprachkenntnisse und soziale Integration Voraussetzungen. Gibt es darüber hinaus spezifische Anforderungen in diesem Kanton?
Antwort: Die Integrationskriterien sind in den folgenden gesetzlichen Bestimmungen festgelegt:
- Artikel 12 des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie Artikel 2 ff. der Verordnung über das Schweizer Bürgerrecht (SR 141.01; kurz BüV).
- Artikel 12 des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) sowie Artikel 2 der Verordnung über das St. Galler Bürgerrecht (sGS 121.11; kurz BRV).
Gebühren für Einbürgerungsanträge
Frage: Wie hoch sind die Gebühren für Einbürgerungsanträge, sowohl für Einzelpersonen als auch für Familien?
Antwort: Im Rahmen des Einbürgerungsverfahrens fallen Gebühren auf Gemeinde-, Kantons- und Bundesebene an. Diese sind wie folgt geregelt:
Gebührentarif für die Kantons- und Gemeindeverwaltung (sGS 821.5; kurz GebT):
- Erteilung des Kantonsbürgerrechts:
- Ziffer 22.02: 100 bis 2’000 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im allgemeinen Verfahren (Art. 7 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.03: Ausländerinnen und Ausländer (Einzelpersonen, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 1’800 Franken.
- Ziffer 50.00.04: Ausländerinnen und Ausländer (verheiratete Paare und eingetragene Partner, inklusive unmündige Kinder): 100 bis 2’500 Franken.
- Erteilung des Gemeindebürgerrechts im besonderen Verfahren (Art. 36 ff. BRG):
- Ziffer 50.00.06: Ausländische und staatenlose Jugendliche (pro Antrag): 100 bis 1’400 Franken.
Die Gebühren werden nach dem Kostendeckungsprinzip erhoben.
Bundesebene – Erteilung der Einbürgerungsbewilligung (Art. 25 BüV):
- Volljährige Personen: 100 Franken.
- Ehepaare, die gemeinsam einen Antrag stellen: 150 Franken.
- Minderjährige Personen: 50 Franken.
Fazit
Der Einbürgerungsprozess im Kanton St. Gallen ist durch klare und umfassende Regelungen definiert. Antragstellende müssen neben den notwendigen Unterlagen auch Anforderungen wie Sprachkenntnisse, soziale Integration und eine gültige Aufenthaltsbewilligung erfüllen.
Für weiterführende Informationen empfehlen wir, die Dokumente des Schweizer Bürgerrechtsgesetzes (BüG) sowie des St. Galler Bürgerrechtsgesetzes (BRG) zu konsultieren.
Bürgerrecht-Website des Kantons St. Gallen: Link
Schweiz
FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM EINBÜRGERUNGSGESUCH IM KANTON ZÜRICH
Interview: Cemil Baysal
Im Kanton Zürich gibt es zahlreiche Fragen zur Einbürgerung, und deshalb haben wir uns direkt an die zuständige Stelle im Kanton Zürich gewandt, um detaillierte Informationen zu erhalten. Hier sind die Antworten auf einige der häufigsten Fragen zum Thema Schweizer Staatsbürgerschaft.
Frage : Gibt es einen Unterschied zwischen der ordentlichen und der erleichterten Einbürgerung?
Antwort von Kanton Zürich: Ja, es gibt einen Unterschied. Die erleichterte Einbürgerung ist nur für bestimmte Personengruppen möglich, wie zum Beispiel für Eheleute von Schweizerinnen und Schweizern, die bereits zum Zeitpunkt der Hochzeit das Schweizer Bürgerrecht besaßen. Diese Einbürgerung erfolgt über das Staatssekretariat für Migration (SEM) in Bern. Wir vom Gemeindeamt sind für die ordentlichen Einbürgerungen im Kanton Zürich zuständig. Alle weiteren Antworten beziehen sich auf den ordentlichen Einbürgerungsprozess.
Frage: Wie lange muss man in der Schweiz leben, um einen Antrag auf ordentliche Einbürgerung stellen zu können?
Antwort von Kanton Zürich: Eine Person muss grundsätzlich 10 Jahre in der Schweiz gewohnt haben, um einen Antrag auf ordentliche Einbürgerung zu stellen. Diese 10 Jahre müssen jedoch nicht am Stück sein. Es zählen auch frühere Aufenthalte. Wichtig ist, dass mindestens 3 der letzten 5 Jahre vor der Antragstellung in der Schweiz verbracht wurden.
Frage: Zählt jeder Aufenthalt in der Schweiz für diese 10 Jahre?
Antwort von Kanton Zürich: Nicht jeder Aufenthalt zählt gleich. Für die Berechnung der Aufenthaltsdauer kommt es auf die Aufenthaltsbewilligung an. Aufenthalte mit einer B- oder C-Bewilligung werden vollständig berücksichtigt, Aufenthalte mit einer F-Bewilligung nur zur Hälfte, und Aufenthalte mit einer L- oder N-Bewilligung zählen gar nicht.
Frage: Wie wird der Aufenthalt für Kinder zwischen 8 und 18 Jahren berücksichtigt?
Antwort von Kanton Zürich: Für Kinder zwischen 8 und 18 Jahren wird die Aufenthaltsdauer doppelt gezählt, was bedeutet, dass sie bereits früher einen Antrag stellen können.
Frage: Können Kinder zusammen mit ihren Eltern eingebürgert werden?
Antwort von Kanton Zürich: Ja, Kinder können sich zusammen mit einem Elternteil einbürgern lassen, wenn sie mit diesem zusammenwohnen und der Elternteil das Kind zu etwa 50% betreut. Es ist nicht erforderlich, dass das Kind an der gleichen Adresse gemeldet ist. In diesem Fall muss das Kind die 10 Jahre nicht selbst erfüllen, und es braucht keine C-Bewilligung. Wenn sich ein Kind jedoch alleine einbürgern lässt, muss es die 10 Jahre selbst erfüllen und eine C-Bewilligung haben. Zudem müssen bei Kindern unter 18 Jahren alle sorgeberechtigten Personen der Einbürgerung zustimmen.
Frage: Wie lange muss man im Kanton Zürich wohnen, um die Staatsbürgerschaft zu beantragen?
Antwort von Kanton Zürich: Eine Person muss mindestens 2 Jahre in der gleichen Gemeinde im Kanton Zürich wohnen, wobei diese 2 Jahre unmittelbar vor der Antragstellung liegen müssen. Frühere Aufenthalte in derselben Gemeinde zählen nicht. Für Personen unter 25 Jahren reicht es, wenn sie 2 Jahre im Kanton Zürich gewohnt haben, unabhängig davon, in welcher Gemeinde.
Frage: Kann jemand ohne eine C-Bewilligung einen Antrag auf Staatsbürgerschaft stellen?
Antwort von Kanton Zürich: Nein, eine ordentliche Einbürgerung ist nur mit einer C-Bewilligung möglich. Eine B-Bewilligung reicht nicht aus, es sei denn, das Kind wird gemeinsam mit einem Elternteil eingebürgert.
Frage: Welche Gebühren fallen für die Einbürgerung an?
Antwort von Kanton Zürich: Für eine ordentliche Einbürgerung fallen 3 Gebühren an: eine Gebühr für die Gemeinde, eine Gebühr für den Kanton und eine Gebühr für das Staatssekretariat für Migration (SEM). Die Höhe der Gemeindegebühr variiert je nach Gemeinde. Generell gilt jedoch:
- Personen unter 20 Jahren zahlen keine Gebühr.
- Personen unter 25 Jahren zahlen nur die Hälfte der Gebühr.
- Die Gebühr des Kantons beträgt 500 CHF pro Person, wobei Personen unter 25 Jahren nur 250 CHF zahlen. Personen unter 20 Jahren müssen auch beim Kanton keine Gebühr zahlen.
- Beim Bund beträgt die Gebühr 100 CHF für eine ordentliche Einbürgerung. Ehepaare zahlen insgesamt 150 CHF, und Personen unter 18 Jahren zahlen 50 CHF.
Frage: Gibt es eine Sprachvoraussetzung für die Einbürgerung?
Antwort von Kanton Zürich: Ja, für die Einbürgerung im Kanton Zürich müssen Antragsteller ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen (A2 schriftlich und B1 mündlich gemäß dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen). Ein offizielles Sprachzertifikat muss in der Regel eingereicht werden, es sei denn:
- Die Person hat Deutsch als Muttersprache.
- Die Person hat mindestens 5 Jahre lang die obligatorische Schule in der Schweiz mit deutscher Unterrichtssprache besucht.
- Die Person hat eine Ausbildung auf Sekundarstufe II (Lehre, Gymnasium) oder Tertiärstufe (Bachelor, Master) in deutscher Sprache abgeschlossen.
Außerdem müssen Antragsteller Kenntnisse über die Geografie, Geschichte sowie die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse der Schweiz und des Kantons Zürich nachweisen, meist durch einen Grundkenntnistest. Personen, die mindestens 5 Jahre in der Schweiz die obligatorische Schule besucht haben oder eine Ausbildung auf Sekundarstufe II abgeschlossen haben, müssen diesen Test nicht ablegen.
Sie finden Informationen zum Grundkenntnistest auf unserer Website: https://www.zh.ch/de/migration-integration/einbuergerung/grundkenntnistest.html. Sie finden dort einen Übungstest und alle Fragen, die am Grundkenntnistest vorkommen können. Es gibt auch eine Broschüre, mit der eine Person für den Test üben kann.
Frage: Wie kann man den Antrag auf Einbürgerung stellen?
Antwort von Kanton Zürich: Der Antrag auf Einbürgerung kann über unser Online-Tool eingereicht werden: naturalization.services.zh.ch. Es müssen nur zwei Dokumente eingereicht werden:
- Ein aktueller Auszug aus dem Schweizerischen Zivilstandsregister.
- Ein Nachweis über die aktuelle Tätigkeit (z.B. eine Arbeitgeberbescheinigung, Schulbestätigung oder ein Vermögensnachweis).
Vor der Antragstellung muss sich die Person im Schweizerischen Zivilstandsregister eintragen lassen, was durch ein Gesuch beim Zivilstandsamt des Wohnorts erfolgt. Erst nach der Eintragung kann der Antrag auf Einbürgerung gestellt werden.
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